Montag, 26. Juni 2017

Magma innerhalb der Erdkruste überraschend kalt

Welche Eigenschaften weist Magma auf, bevor es als Lava an die Erdoberfläche tritt?
Forschern der University of California und der Oregon State University ist es gelungen, mehr über den Zustand von Magma vor einer Eruption zu erfahren.

Lies hier den ganzen Artikel zu dem Thema

Sonntag, 25. Juni 2017

Video-Empfehlung: Ich habe für Lomtro etwas gekocht ;-)

Wer mich kennt oder mir hier oder anderswo schon länger folgt, weiß, dass ich auf experimentelle analoge Fotografie und Lomografie abfahre und gerne mal Film zerstöre bzw. ihn mit allem möglichem modifiziere.

So auch für einen Filmswap für Kai von Lomtro, dem ich einen modifizierten Film zukommen ließ. Leider ist von meinen Fotos letztlich nichts zu sehen, sodass es sich leider nicht um Doppelbelichtungen handelt, dennoch sind die Fotos sehr sehenswert wie ich finde.

Klickt hier, um euch das entsprechende Video anzusehen!


Es gibt auch einen Lomtro-Blog: KLICK!

und wer mehr von meinem Werk sehen möchte, sollte sich meine Flickrseite anschauen oder sich in meinem LomoHome umsehen!

Donnerstag, 22. Juni 2017

Wusstet ihr schon...? #2


Wusstet ihr schon, dass bei der Verbrennung von 10 Litern Benzin ca. 100 000 Liter Abgase entstehen?

Und nun überschlagt das gedanklich einmal, wieviel Liter Abgase pro Jahr in der Bundesrepublik Deutschland entstehen und wer das alles einatmet...

Samstag, 17. Juni 2017

Drohen durch fortschreitende Klimaerwärmung heftige Methanausbrüche?

Forscher der Arktischen Universität Tromsø entdeckten am Meeresgrund der Barentssee eindeutige Indizien für eine dramatische und explosionsartige Entgasung von Methanhydraten gegen Ende des letzten Glazials.
Ziemlich beunruhigend, wenn man bedenkt, dass sich durch den Klimawandel aktuell Gletscher zurückziehen und Eisdecken schrumpfen...

Lies jetzt den ganzen Artikel

Freitag, 16. Juni 2017

Indischer Subkontinent während Kontinentaldrift weniger isoliert als angenommen

 Lange galt die Auffassung, dass der Indische Subkontinent nach Abspaltung von Gondwana vor rund 130 Millionen Jahren isoliert durch den Ozean driftete, diese Lehrmeinung konnte nun anhand von winzigen Bartmücken (Gnitzen), eingeschlossen in Bernstein, widerlegt und starke Indizien für eine Austausch der Fauna und Flora Indiens mit Eurasien gefunden werden.

Lies hier den Artikel zum Thema

Boden des Jahres 2017: Der Gartenboden

Der Gartenboden, besser bekannt als Hortisol, wurde zum Boden des Jahres 2017 gewählt.
Der in Mitteleuropa verbreitete anthropogene Bodentyp speichert viel Wasser und kann sogar als Archiv für Kulturgeschichte dienen.

Lies hier den Artikel zum Thema

Testlauf für die Entwicklung komplexen Lebens

Wissenschaftler der University of Washington sind der Ansicht, dass ihre gemessenen Selen-Isotopiewerte in sedimentärem Schiefer der Beweis früheren komplexen Lebens, welches später wieder verschwand, sein könnte.

Lies hier den Artikel zum Thema!

"E.T."-ähnliches Insekt führt zur Einführung einer neuen taxonomischen Ordnung

 E.T. lässt grüßen und führt zur Einführung einer neuen taxonomischen Ordnung.

Lies hier den Artikel zum Thema!

Einzigartiger Fossilfund: Trilobit mit Eiern

Paläontologen der Western Illinois University stießen auf einen ordovizischen Trilobiten der vollständig erhaltene Eier enthielt.
Dies könnte ein Durchbruch im Hinblick auf viele ungeklärte Fragen der Fortpflanzung der Gliederfüßer sein.

Lies jetzt den Artikel zum Thema!

Möglicherweise ältester Vorfahre aller Deuterostomia (Neumünder) entdeckt

In Gesteinsschichten aus dem tiefsten Unteren Kambrium Südchinas wurde der vielleicht älteste Vorfahre aller Neumünder gefunden. Es könnte der lange gesuchte missing Link zwischen Urmündern und Neumündern sein.


Lies jetzt den Artikel zum Thema...

Fossil des Jahres 2017: Die Schreibkreide-Auster

Die Paläontologische Gesellschaft hat am 10. Februar das Fossil des Jahres 2017 vorgestellt:
Die Schreibkreide-Auster (Pycnodonte (Phygraea) vesiculare).

Lies jetzt den Artikel dazu!

Gespeist aus dem ersten Äon der Erdgeschichte

Der Erdmantel beherbergt Schmelze, die älter ist als der Mond:
Wissenschaftler fanden unlängst heraus, dass die heißesten und somit elastischsten Mantel-Plumes aus einem Reservoir gespeist werden, dessen Zusammensetzung seit der Entstehung der Erde nach dem Big Bang unverändert geblieben ist.

Lies jetzt den Artikel zum Thema!

Drei neue Uranminerale in Utah entdeckt

 In einer stillgelegten Mine in Utah wurden drei bisher unbekannte, sehr seltene Uranminerale entdeckt.

Lies jetzt den Artikel dazu!

Ein mesozoisches Vogelhaus

Noch immer gibt es zur Evolution des Fluges und der Eroberung des Luftraumes viele offene und ungeklärte Fragen. Der Artikel von Stephen L. Brusatte, erschienen in Science, fasst den aktuellen Stand der Forschung zu diesem Thema zusammen und gibt einen kurzen Ausblick auf die Zukunft der diesbezüglichen Forschung

Lies jetzt den Artikel dazu!

Mit Google Street View in den Vulkan Marum hinabsteigen

Die Adventure-Fotografen bzw. -Filmemacher Geoff Mackley und Christopher Horsley haben ihre 360°-Aufnahmen des Lavasees im Inneren des Vulkans Marum der Insel Ambrym für Google Street View freigegeben und somit einer breiten Masse zugänglich gemacht.

Lies jetzt den entsprechenden Artikel dazu!

1,6 Milliarden Jahre alte Zellstrukturen von Rotalgen zeigen, dass sich mehrzelliges Leben wesentlich früher entwickelt haben könnte

Wissenschaftler vom Schwedischen Museum für Naturkunde in Stockholm haben in der 1,6 Milliarden Jahre alten Chitrakoot-Formation in Zentralindien möglicherweise die ältesten Fossilien eukaryotischer Pflanzen entdeckt. Es handelt sich dabei um Rhodophyten (Rotalgen), die somit 400 Millionen Jahre älter als die bisher ältesten Funde von Rotalgen wären. Dies würde bedeuten, dass die Ära des sichtbaren Lebens wesentlich früher begonnen haben könnte, als bisher angenommen wurde.

Lies hier den ganzen Artikel zum Thema...

Sedimente unter dem Toten Meer warnen vor fataler Dürre

Neue Forschungen des Lamont-Doherty Earth Observatory der Columbia State University zeichnen anhand von Analysen eines Bohrkerns aus der Gewässersohle des Toten Meeres ein düsteres Bild für die Grenzgebiete des Salzsees.

Lies hier den Artiekl zum Thema...

Klimawandel verstärkt globale Primärproduktion

Pflanzen sind auf atmosphärisches Kohlenstoffdioxid angewiesen, um Fotosynthese zu betreiben. Dabei nimmt die Vegetation dadurch eine Pufferwirkung auf das Klimasystem ein. Wissenschaftler der Carnegie Institution for Science haben nun herausgefunden, dass die Fotosyntheseleistung global seit der industriellen Revolution enorm zugenommen hat.
Doch was bedeutet dies für unser Klima?

Lies hier den Artikel zum Thema!

Unklarheiten in dekadischen Trends von Methan und Hydroxyl

Die Konzentration von Methan, dem zweitstärksten Treibhausgas, zeigt seit 2007 einen Anstieg, nachdem die Konzentration sich am Anfang des Jahrtausends eingependelt hatte. Weshalb wieder ein Antieg zu verzeichnen ist, ist nicht einfach zu erklären.
Wissenschaftler der renommierten Harvard School of Engineering and Applied Sciences wagten mithilfe komplexer Mathematik den Versuch einer plausiblen Erklärung.

Lies hier den ganzen Artikel!

Methanquellen als Kühlung für Treibhauseffekt?

 Methanquellen im Ozeanboden, die als mögliche Kühlung auf den Treibhauseffekt einwirken?
Forscher, darunter Professor Dr. Jens Greinert vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, könnten dem auf der Spur sein!

Lies hier den Artikel zum Thema...

Luftkontamination durch Blei bereits seit 2000 Jahren

Die Atmosphäre unseres Planeten enthält Blei.
Bisher ging die Forschung davon aus, dass es dabei eine natürlich-vorkommende Hintergrundbelastung gäbe, dies konnte nun aber durch Wissenschaftler der Harvard University falsifiziert werden.

Lies hier den Artikel dazu

Donnerstag, 15. Juni 2017

ausgelesen: Jules Verne - Reise um die Erde in 80 Tagen

bereits vor einigen Wochen habe ich "Reise um die Erde in 80 Tagen" von Jules Verne ausgelesen.

Ich mag die Abenteuerromane von Jules Verne sehr gerne, ich habe bereits mehrere von ihm gelesen.

Der Roman ist aus dem Jahre 1873 und handelt von dem englischen Gentleman Phileas Fogg, der extrem viel Wert auf Pünktlichkeit legt und auch dafür bekannt ist, dass sein Tagesablauf sich strikt nach der Uhrzeit richtet und somit streng durchorganisiert ist, wobei im Grunde genommen sein Leben recht ereignislos ist, einziges Highlight ist der tägliche Besuch des Reformclubs.

Aus Gründen der Pünktlichkeit kündigt Phileas Fogg an einem Oktobertag auch seinen langjährigen Diener, an seine Stelle tritt der Franzose Jean Passepartout, ein Beiname weil er sich stets aus der Verlegenheit zu ziehen weiß, die er sich allerdings zuvor stets selbst einbrockt, wie man im späteren Verlauf des Romans noch merken wird.

Mit den Mitgliedern des Reformclubs wettet er um 20.000 Pfund Sterling, dass er es schaffen kann, innerhalb von 80 Tagen einmal komplett den Globus zu umrunden, man einigt sich auf ein genaues Datum (natürlich mit exakter Uhrzeit) und Phileas Fogg und sein neuer Diener brechen noch an diesem Abend auf.

Zunächst führt die Reise über Paris nach Brindisi (Südostitalien), wo man das Schiff nach Bombay besteigen wird.
Zur gleichen Zeit jedoch wird ein Raub auf die Bank of England verübt und ein in Suez stationierter Polizeibeamter meint in der Beschreibung niemand geringeren als Phileas Fogg zu erkennen, die Wette hält er für einen schlau eingefädelten FLuchtversuch und so beginnt nicht nur eine abenteuerlicher Kampf gegen die Zeit sondern auch gegen die Justiz, doch sollte diese am Ende sogar Recht behalten?

Mir gefiel der Roman relativ gut, die Geshcihte kannte ich im Groben und Gnazen bereits, da ich als Kind eine Zeichentrickserie zu dieser Geschichte sah, die allerdings ganz schön stark abgewandelt ist.
Weniger gut gefielen mir die doch teilweise recht drastisch und plastisch geschilderten Szenen eines Überfalls von Indianern auf eine Zuglinie in Nordamerika, zum einen weil es doch sehr blutig zugeht (ich glaube niemand möchte sich realistisch vorstellen (können), wie Menschen von Zügen überfahren werden) und weil wieder einmal die Indianerstämme als die Bösen und der westliche weiße Mann als der Gute und der Held dargestellt werden, aber so ist /war das nunmal in Abenteuerromanen..

Dienstag, 13. Juni 2017

Wusstet ihr schon...? #1

Wusstet ihr schon, dass bereits 1 Milliardstel Gramm TCDD (Tetrachlordibenzodioxin), besser bekannt unter dem Oberbegriff Dioxin, an Menschen einen Schaden anrichtet?

Montag, 12. Juni 2017

Heute vor...

...200 Jahren, am 12.06.1817, fuhr Karl Drais (mit vollständigem Namen Karl Friedrich Christian Ludwig Freiherr Drais von Sauerbronn), ein bedeutender Erfinder der sogenannten Biedermaierzeit, zum ersten Mal mit seiner "Laufmaschine" durch Mannheim und rief damit das Ur-Fahrrad ins Leben.

Heutzutage ist das Fahrrad das am meisten genutze Transportmittel auf der ganzen Welt. Es bietet nachhaltige und zukunftsfähige Mobilität.

Im Zusammenhang damit erinnert heute der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland nochmals an seine Petition gegen den Verkauf von Dieselneuwagen. Wenn ihr auch gerne Rad fahrt, spazierengeht und euch eine saubere Luft ein Anliegen ist, unterzeichnet jetzt die Petition vom BUND: **KLICK**

Ankündigung: Neue Blogkategorien "Wusstet ihr schon..?" und "Heute vor..."

Ich interessiere mich persönlich schon set längerer Zeit für Natur- und Umweltschutz und viele Themen, die damit zu tun haben.

Ich finde es wichtig, auch meine Mitmenschen über diese Themen zu interessieren und zu sensibilisieren ohne dabei mit dem erhobenen Zeigefinger zu drohen oder belehrend/missionierend zu wirken.

Daher habe ich mir gleich zwei neue Kategorien für meinen Blog überlegt:

In der Kategorie "Wusstet ihr schon...?" werde ich kurz und bündig interessante und wissenswerte Fakten zu den Themen Natur-und Umweltschutz aufschreiben.

Bei "Heute vor..." werfe ich einen Blick in die Vergangenheit und werde wichtige und bedeutsame Jahrestage zum Thema Umwelt erwähnen.


Dienstag, 6. Juni 2017

ausgelesen: L. Frank Baum - Der Zauberer von Oos

Der Kinderbuchklassiker von Lyman Frank Baum aus dem Jahre 1900 (Originaltitel: The Wonderful Whizard of Oz) beschreibt in 23 kurzen Kapiteln die Reise Dorothees durch das Land Oz.

Dorothee stammt eigentlich aus Kansas und lebte dort mit ihrer Tante und ihrem Onkel und ihrem kleinen Hund Toto bis zu dem Tag als ein Wirbelsturm Dorothee und Toto mitsamt dem Haus wegweht.

Im Land Oz angekommen stellt sie zunächst fest, dass das Haus die böse Osthexe erschlagen hat, was die im Ostreich lebenden Mümmler sehr freut, sind sie doch dadurch aus der Knechtschaft befreit. Sie erkennen in Dorothee deshalb eine edle und mächtige Magierin und sagen ihr, dass sie von nun ab die silbernen Zauberschuhe der Hexe ihr Eigen nennen darf.

Dorothee wünscht sich nichts sehnlicher, als zurück zu ihren Angehörigen nach Kansas zu können.
Die Mümmler (und auch die anderen Bewohner des Landes Oz) raten ihr aus diesem Grund den mächtigen Zauberer Oz zu Rate zu ziehen, doch warnen sie gleich zu Anfang, dass der Weg weit und gefährlich ist.
Dorothee jedoch kann dies nicht davon abhalten, sich auf die Reise zu machen..

Auf dem Weg durch das Land lernt sie eine Vogelscheuche, einen Löwen und einen Blechmann kennen und da sie ihrerseits alle einen großen Wunsch haben, begleiten sie sie.

Gemeinsam meistern sie jede Gefahr und jedes Abenteuer.

Letztlich stellt sich heraus, dass der mächtige Zauberer gar nicht mal so mächtig ist, man könnte ihn sogar einen Betrüger schimpfen, dennoch kann er den drei Begleitern Dorothees weiterhelfen, doch kann er auch Dorothee und Toto zurück nach Kansas bringen?

Die Quintessenz des Buches liegt für mich darin, dass manchmal ein Placeboeffekt ganz schön viel bewirken kann und man einfach nur an das Gute in sich und vor allem an sich selbst glauben muss.
Irritiert hat mich am Buch, dass es schon immer als Kinderbuch galt und das obwohl ziemlich brutale und plastisch geschilderte Erreignisse darin vorkommen. Speziell  an dieser mir vorliegenden Ausgabe ( Dressler Verlag aus dem Jahre 1987) hat mich verwundert, dass das Land Oos und nicht Oz heißt, obwohl es schon mehrfach auf Deutsch erschien und es dort Oz hieß, aber das ist ja eigentlich nur eine Nebensächlichkeit.

Donnerstag, 1. Juni 2017

Produkttest: bebe beautiful Hautbildverschönernde Reinigungsmaske [PR-Sample]

In Zusammenarbeit mit dem gofeminin Test Labor und bebe durfte ich die "Hautbildverschönernde Reinigungsmaske" testen und ausprobieren.
Die Maske stammt aus der bebe beautiful Reihe, in der es auch noch weitere Produkte neu auf dem Markt gibt.
Die Maske ist innovativ, denn sie wird direkt unter der Dusche angewendet und soll zusammen mit dem Wasserdampf ihre Wirkung entfalten, zudem soll sie maximal 60 Sekunden einwirken. Sie soll die Poren verfeinern, für ein strahlendes Hautbild sorgen, und abgestorbene Hautzellen entfernen, um so die Zellerneuerung in der obersten Hautschicht zu unterstützen.


Die Maske steckt in einer Plastik-Tube mit 150ml Inhalt und ist nach dem Öffnen 12 Monate lang haltbar. Das Design der Tube ist genderspezifisch in Pink- und Rosatönen gehalten und verrät schon auf der Produktvorderseite alle wichtigen Infos, so z.B. auch, dass Extrakte aus Zitrusschalen und Sojasamen enthalten sind.
Auf der Rückseite der Tube wird dann explizit gesagt, dass die Maske mit ihrer milden Formel für alle Hauttypen geeignet sein soll, intensiv reinigend wirkt und es werden die Inhaltsstoffe aufgelistet und die Anwendung erläutert. Zudem ist der Hinweis aufgedruckt, dass die Maske AHA-Säure enthält, was die Sonnenempfindlichkeit der Haut erhöhen kann. Außerdem darf die Maske nicht in die Augen gelangen, sollte nicht auf gereizter Haut angewendet werden und maximal 2mal wöchentlich verwendet werden. Der UVP liegt bei 3,99€.





Die Inhaltsstoffe sind:
[PR-017275]
Aqua, Cetearyl Alcohol, PPG-15 Stearyl Ether, Cellulose, Glycolic Acid, Glycerin, Polysorbate 60, Steareth-21, Magnesium Aluminum Silicate, Kaolin, Sodium Hydroxide, Citrus Limon Peel Extract, Glycine Soja Seed Extract, Ethylhexylglycerin, Caprylyl Glycol, Potassium Cetyl Phosphate, Potassium Bitartrate, Xanthan Gum, Titanium Dioxide, BHT, Phenoxyethanol, Parfum, Hexyl Cinnamal, Linalool.

Soweit ich das erkennen kann, sind die Inhaltsstoffe nicht einmal so schlecht und immerhin bestehen die Peelingkörnchen nicht aus Mikroplastik sondern aus den bereits erwähnten Sojasamen.

Die Maske lässt sich leicht aus der Tube entnehmen und auf dem Gesicht verteilen, sie ist weiß mit sichtbaren Peelingkörnchen, aber leider stark parfürmiert: Sie riecht intensiv süßlich-fruchtig mit Tendenz zu Zitrusfrüchten.

Die Maske hat zwar ganz gute Inhaltsstoffe und klingt vielversprechend, aber sie hält nicht was sie verspricht: Mein Hautbild hat sich nicht verbessert durch die Anwendung sondern ist unreiner geworden. Sie brennt während der Anwendung und die Anwendung in der Dusche ist irgendwie nicht optimal: Wenn man sie auch auf der Stirn verwendet, läuft sie beim Abwaschen fast immer in die Augen und das brennt ziemlich doll.
Nach der Anwendung habe ich nicht das Gefühl einer gereinigten Haut, weder oberflächlich noch tiefenrein.
Empfehlen kann ich die Maske definitiv nicht!

Einziger Vorteil der Maske ist, dass man sie gut und individuell dosieren kann, weil sie in einer Tube steckt, Sachets enthalten oft viel zu viel Produkt für nur eine Anwendung und wenn man den Inhalt aufbewahrt, trocknet er ein.

Vielen Dank an bebe und gofeminin, dass ich testen durfte!