Samstag, 14. November 2020

[Werbung] Produkttest: Nivea Natural Balance Bodylotion "Erfrischende Pflege"

 Innovation aus dem Hause Nivea: 

Neu von Nivea  gibt es jetzt aus der Natural Balance Serie auch Bodylotions.
Erhältlich sind drei Sorten, für je 4,99€, für verschiedene Hauttypen:

  • Natural Balance Bodylotion "Nährende Pflege" mit Hafer für trockene bis sehr trockene Haut
  • Natural Balance Bodylotion "Verwöhnende Pflege" mit Avocado für trockene Haut
  • Natural Balance Bodylotion "Erfrischende Pflege" mit Aloe Vera für normale bis trockene Haut

 Ich durfte als Nive-Botschafterin die neue Natural Balance Bodylotion "Erfrischende Pflege testen. 


 
Die Nivea Natural Balance Bodylotion enthält 98% Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs, inklusive Wasser.
Die Liste an Inhaltsstoffen ist dabei sehr überschaubar gehalten, was ich sehr gut finde.


Die Bodylotion spendet normaler Haut viel Feuchtigkeit, die Haut soll für 48h mit intensiver Feuchtigkeit versorgt sein.
Sie zieht schnell ein und wirkt auf der Haut erfrischend, ich finde sie wäre daher  ideal geeignet für den Sommer, zumal ihr Duft sehr sommerlich ist und an Melone erinnert.

Sie ist leicht, lässt sich sehr gut verteilen und klebt nicht. Die Haut fühlt sich nach der Anwendung noch längere Zeit sehr geschmeidig und glatt an. Der Duft hält auch noch einige Zeit nach dem Einziehen an.
 

Obwohl sie für normale bis trockene Haut geeignet sein soll, kann ich dem nicht zustimmen, denn für trockene Haut halte ich sie nicht für reichhaltig genug!
 

Die Flasche liegt gut in der Hand, ist standsicher und lässt sich zum vollständigen Entleeren aufrollen und ausdrücken. Die Flasche ist nachhaltig gestaltet, denn sie enthält 50% weniger Plastik als eine gleich große Nivea Bodymilkflasche mit Deckel!




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt. 

Donnerstag, 22. Oktober 2020

ausgelesen: Martha Grimes - Zwei Fälle für Inspektor Jury

Generell stehe ich eigentlich nicht auf Krimis.

Eigentlich, denn früher habe ich jeden Agatha Christie verschlungen der mir in die Finger geriet, wobei mir die Geschichten mit Miss Marple am sympathischsten waren, heutzutage mag ich gerne die Krimis mit Inspektor Jury von Martha Grimes.

Beide, sowohl die Krimis von Agatha Christie als auch von Martha Grimes würde ich nicht als Krimis im eigentlichen Sinne bezeichnen, wenn ich da an aktuelle Krimis denke, die meist voller Blut und Gewalt(-verherrlichung) sind und sowas mag ich absolut nicht!

Der Band "Zwei Fälle für Inspektor Jury" enthält die Geschichten "Inspektor Jury gerät unter Verdacht" und "Inspektor Jury steht im Regen".

In "Inspektor Jury gerät unter Verdacht" stürzt sich Jury Hals über Kopf in eine Liebesaffäre mit der schönen Jane und verlobt sich tatsächlich mit ihr.
Doch als diese in ihrer Wohnung tot aufgefunden wird, bricht nicht nur für Jury die Welt zusammen, nein, er selbst gerät zudem unter Verdacht, sie ermordet zu haben!
Doch welche Rolle spielt eigentlich Janes Familie zu der ihr Sohn Alex nach ihrem Ableben geschickt wird?
Wieviel weiß der exzentrische alte Großvater, der sich selbst in eine Seniorenresidenz eingemietet hat und wer war der Besucher, mit dem Jane sich treffen wollte...?


In "Inspektor Jury steht im Regen" jagt  Jury einem Serienmörder hinterher. Die Opfer sind stets junge Frauen, denen eine Regennacht zum Verhängnis wird...
Jury und die anderen Ermittler haben keinerlei Spur, bis zwei sehr verstörte Jungen bei Jury vorsprechen...

Sonntag, 18. Oktober 2020

ausgelesen: Isabel Allende - Im Reich des Goldenen Drachen

Der Abenteuerroman "Im Reich des Goldenen Drachen" ist die Fortsetzung von "Die Stadt der wilden Götter" und somit der zweite Teil der Trilogie.

Der Roman führt Alex zusammen mit seiner Großmutter diesmal in die verschneiten Höhen des Himalyas, ins Land der Yetis und Schneeleoparden, doch irgendwas geht im Verbotenen Reich nicht mit rechten Dingen zu und Tex Gürteltier, der Alex bereits auf dem Flug nach Indien unangenehm aufgefallen war, scheint darin verstrickt..

Spätestens als Nadia, die zur großen Freude für Alex mitgekommen ist, in Tunkhala entführt wird, steht fest: Hier sind Kriminelle am Werk!

Als später auch noch der König des Verbotenen Reiches spurlos verschwindet, steht für Alex fest, dass er die Suche nicht der Regierung überlassen kann, sondern sich dringend einmischen muss, weiß er schließlich über die dunklen Machenschaften der Skorpionsekte besser Bescheid als kein anderer...

Wird er Nadia aus den Fängen der Sekte befreien und das Leben des Königs retten können?



Sonntag, 27. September 2020

[Rezension] Philippa Ashley - Sommer in Porthmellow

Autor: Philippa Ashley
Titel: Sommer in Porthmellow (übersetzt aus dem Englischen von Sibylle Schmidt)
Verlag: DuMont Buchverlag, Köln
Seiten: 396 + Danksagung + Ausblick auf die Fortsetzung + zwei Rezepte für Cornish Pasty

 

über die Autorin:
Philippa Ashley, geboren in Lichfield im Jahre 1971, studierte in Oxford English Language & Literature und arbeitete als freie Journalistin und Werbetexterin. 2005 wurde sie inspiriert sich als Autorin zu versuchen und veröffentlichte ein Jahr später ihren Debütroman, der auch mit einem Award ausgezeichnet wurde. Erst 2017 wurde einer ihrer Romae (Hinter den Café das Meer) ins Deutsche übersetzt. Insgesamt hat sie bereits zehn Romane veröffentlicht. Sie lebt mit ihrer Familie in Staffordshire, England.

zur Story:
Porthmellow, ein kleines Dorf in Cornwall, veranstaltet alljährlich ein Streetfoodfestival, das sich großer Beliebtheit erfreut. Zum Jubiläum sollte ein besonderer Höhepunkt im Auftritt eines weltberühmten Fünf-Sterne-Kochs bestehen, doch dann sagt dieser ab und das Festival droht zu scheitern, ein Ersatzkoch muss gefunden werden und findet sich in der Vergangenheit der Organisatorin Sam Lovell.
Wird Sam es schaffen ihre Professionalität zu wahren? Und was ist wirklich damals mit ihrem Bruder passiert?

meine Meinung:
nett konstruierte Geschichte rund um ein Streetfoodfestival an der rauen Küste Cornwalls, deren Veranstalterin von ihrer Vergangenheit eingeholt wird und mehfach über ihren Schatten springen muss.

insgesamt leider recht flach und unspannend gehalten, die Charaktere sehr eindimensional. Ohne jeglichen Spannungsbogen und ohne Kartharsis, irgendwie ziemlich vorhersehbar.

 Allenfalls eine recht durchschnittliche Lektüre.

Sonntag, 6. September 2020

ausgelesen: Lionel Davidson - Der Rabe

 Der Thriller "Der Rabe" von Lionel Davidson aus dem Jahre 1994 galt als Nr. 1 Bestseller in England.

Eigentlich mag ich Thriller gar nicht so gerne und der Autor Lionel Davidson war mir auch kein Begriff, aber die Beschreibung bzw. der Klappentext des Buchs klangen sehr vielversprechend und spannend, also griff ich zu und habe das Buch gekauft (ist schon ein paar Jahre her). 


Die Geschichte spielt in Sibierien und beginnt eigenlich recht interessant damit, dass geheime Dinge im Eis der sibirischen Steppe entdeckt werden..

In einem geheimen Forschungslabor beschließt der Biologe Rogatschow , dass die Entdeckung unbedingt publik gemacht werden muss, steht aber damit vor der Herausforderung, dass in die Forschungsstation eigentlich weder etwas hinein- noch herausgelangen darf und sieht sich gezwungen auf komplizierte Art und Weise eine geheime und verschlüsselte Botschaft an den einzig Richtigen für den Job zu richten: Das Sprachgenie Dr Johnny Porter, Mikrobiologe und Einzelgänger, nimmt jede Gefahr auf sich....

Leider fand ich den Thriller absolut unspannend und langweilig, zumal sich mir der Sinn der so wichtigen Mission bzw. warum die Entdeckung um jeden Preis geheim gehalten werden muss, koste es was es wolle.

Insgesamt hat mich der Thriller wirklich enttäuscht.