Dienstag, 1. August 2017

Eine gentechnisch veränderte Superalge, die unsere Korallenriffe retten kann?

Die durch den Klimawandel hervorgerufene Korallenbleiche stellt global eine enorme Bedrohung für Korallenriffe dar. Gentechnisch veränderte Mikroalgen könnten die Stresstoleranz der Korallen gegenüber steigenden Meerwassertemperaturen erhöhen.
Liefern Forscher der University of New South Wales eine Wunderheilung?

Lies hier den ganzen Artikel zum Thema!

Heute vor...

...26 Jahren, am 1.August 1991, traten in Deutschland die ersten Vorschriften zur Eindämmung der FCKWs in Kraft. Früher nutzte man die FCKWs (Kurzform für Fluorchlorkohlenwasserstoffe), man spricht auch von halogenierten Kohlenwasserstoffen,  u.a. als Kältemittel in Kältemaschinen und Kühlschränken, als Treibgas in Spraydosen und als Lösemittel.

Verboten wurde die Nutzung von FCKWs da sie die Ozonschicht (die Schicht in der Erdatmösphäre die alle Lebewesen vor dem schädigenden Einfluss der UV-Strahlung schützt), zudem wirken FCKWs je nach ihrem Treibhauspotenzial unterschiedlich stark zur globalen Erwärmung bei (zum Teil übersteigt ihr Treibhauspotenzial das von Kohlenstoffdioxid um das Zehntausendfache!)

Doch die schädigende Wirkung auf die Ozonschicht ist noch nicht vorüber: Es dauert bis zu 20 Jahre bis FCKWs die Ozonschicht erreichen und dort ihre Wirkung entfalten. Eine Studie aus dem Jahr 2008 zeigt, dass noch immer große Mengen des FCKWs in die Atmosphäre gelangen, maßgeblich durch unsachgemäße Entsorgung alter Kühlschränke.

Montag, 31. Juli 2017

Magische Mottos - Juli: Liebe



 Das Motto von Paleicas Magischen Mottos lautet im Juli: Liebe! Ein Motto das für viele wohl ziemlich einfach umzusetzen ist, die in einer Beziehung/Partnerschaft leben..ja..die Singles müssen da wohl etwas kreativ werden...


diese Blumen hat mir mein bester Freund einmal geschenkt, bisher ist er der einzige Mann der mir Blumen schenkte!

ein Herz in einer Sellerieknolle, verrückt oder?

dieses Herz blieb zurück, als die Tasse Tee leer war

Liebesschlösser an der Rehberger Brücke in Oberhausen, Kamera: Canonet 28

die beiden hatten sich ziemlich doll lieb

Donnerstag, 27. Juli 2017

[Rezension] Alice Adams - Als wir unbesiegbar waren

Autor: Alice Adams
Titel: Als wir unbesiegbar waren (Originaltitel: "Invincible Summer", übersetzt von Eva Kemper)
Verlag: DuMont Buchverlag, Köln
Seiten:332 + Danksagung

über die Autorin:
Alice Adams ist geboren in Australien, verbrachte eine Großteil ihres Lebens in London, dort kellnerte sie in London und erwarb auch einen Bachelor of Arts in Philosophie, außerdem verfügt sie über umfassende Kenntnisse in Mathematik, Wirtschaft und Informatik. Sie lebt mit ihrer Familie in London.


zur Story:
Die Freunde Eva, Benedict und die Geschwister Lucien und Sylvie kennen sich seit dem College und fiebern nach ihrem Abschluss dem "echten" Leben außerhalb der Uni entgegen, wobei jeder der vier andere Pläne und Träume verwirklichen möchte.

Doch wie im echten Leben kommt es meist anders als man denkt und die Freunde haben extreme Höhen und Tiefen zu bewältigen, die auch ihre Freundschaft so manches Mal auf die Probe stellt...

Die Charaktere sind sehr realitätsnah konstruiert, haben alle einen unterschiedlichen sozialen Hintergrund und könnten trotz ihrer anfangs tiefen Verbundenheit kaum unterschiedlicher sein.
Leider sind die Entwicklungen der Personen alle weniger rosig und positiv, insgesamt schon beinahe deprimierend und mir persönlich sind die Charaktere alle mehr oder weniger stark unsympathisch.
Auch habe ich den Eindruck als gehöre es für die Autorin zur Normalität (oder sogar "zum guten Ton"?), dass junge Leute Erfahrungen mit allen möglichen Drogen machen, sich in Alkoholexzessen verlieren und auch ein sehr üppiges und leichtlebiges Liebesleben führen..
Für mich absolut unverständliche Ansichten werden hier aufgeführt, verteidigt und positiv dargestellt (z.B. "Robert vögelte sich durch die Gegend, aber dass er nicht bereit war, deswegen zu heucheln, machte einen großen Teil seines Charmes aus"), sodass ich mich frage ob es wirklich Frauen gibt, für die das bei einem Mann eine Form von Charme darstellt und für die dieses Verhalten vollkommen in Ordnung ist..vielleicht bin ich einfach zu prüde dafür.
Vieles was den Charakter Eva betrifft, die eine Karriere als Broker einschlägt konnte ich nichtmal annähernd verstehen, da ich keine Ahnung von Investmentbrokern und ihrem Jargon habe und bestimmt geht es mir nicht alleine so, dieses Fachwissen kann meiner Ansicht nach nicht von einem durchschnittlichen Leser erwartet werden, was zwar nicht schlimm wäre, wenn dieser Jargon nur einen Bruchteil des Buches ausmachen würde, aber dieses "Kauderwelsch" geht lgeich über mehrere Seiten..

Mir persönlich sagt der Debütroman von Alice Adams nicht zu.

Freitag, 21. Juli 2017