Hallo PMS,
wieder einmal kommst du vorbei.
"Setz dich, nimm dir nen Keks, mach es dir ruhig bequem.", wie eingeladen führst du dich hier auf.
ich habe dich nicht eingeladen, dennoch kommst du vorbei. Monat für Monat, stets in sichtbarer Entfernung ziehst du deine Kreise.
Auf dich ist immer Verlass.
was hast du mir diesmal mitgebracht ?
wirre Gedanken, bittre Tränen, Schwindel,Kopfweh ?
den ungünstigsten Zeitpunkt suchst du dir immer aus.
ich habe dich nicht gebeten zu bleiben und doch bist du da.
inenre Leere hast du in ein besonders schönes Päckchen gepackt, Schleifchen drum, etwas Konfetti.
warum kommst du mich besuchen?
ich mag dich nicht, du veränderst mich, machst mein Denken und mein Fühlen kaputt.
bitterböse Traurigkeit zieht schleimige Fäden ,würgt mich, beißt mir in die Augen.
ich bin die Andere.jetzt.
kontrovers*ehrlich*belesen*markant*einzigartig*nachdenklich*persönlich*chaotisch unangepasst*speziell*exzentrisch*introspektiv*impressionistisch*lautmalerisch
Montag, 11. Mai 2015
Samstag, 2. Mai 2015
Lomographisches: Dortmund
hier ein paar Impressionen rund um die Reinoldikirche in Dortmund, in deren Umgebung ich eine Weiterbildung besuche:
benutzt habe ich eine Diana mini mit einem Rossmann HR 400 Film.
weitere Fotos des Albums könnt ihr hier sehen: Dortmund
benutzt habe ich eine Diana mini mit einem Rossmann HR 400 Film.
weitere Fotos des Albums könnt ihr hier sehen: Dortmund
Lomographisches: Film Photography Day 2015
am 12. April war der Film Photography Day 2015, anlässlich dessen Lomography einen feinen Wettbewerb gestartet hat.
speziell für diesen Wettbewerb sind die folgenden Fotos entstanden, benutzt habe ich die Holga 120 mit einem Kodak Gold Film (200 ISO), in die ich eine Maske ausTesafilm eingeklebt habe, es war das erste Mal, dass ich eine Maske benutzt habe:
weitere Fotos könnt ihr in diesem Album entdecken: Film Photography Day 2015
speziell für diesen Wettbewerb sind die folgenden Fotos entstanden, benutzt habe ich die Holga 120 mit einem Kodak Gold Film (200 ISO), in die ich eine Maske ausTesafilm eingeklebt habe, es war das erste Mal, dass ich eine Maske benutzt habe:
weitere Fotos könnt ihr in diesem Album entdecken: Film Photography Day 2015
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analog,
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Hobby,
Lomographie
Mittwoch, 22. April 2015
have you ever felt like...?
ein Würstchen, eingesperrt in einem Glas saure Gurken ?
und die Gurken fragen sich im Stillen: "warum ist die bräunliche Gurke so anders als wir?"
und das Würstchen fühlt sich bräsig und unterlegen und sucht nach seinesgleichen, doch findet sie nicht.
und das Würstchen fühlt sich bräsig und unterlegen und sucht nach seinesgleichen, doch findet sie nicht.
unverstanden.
die Frage nur: möchte das Würstchen wirklich ein Würstchen sein und ist so ein Würstchen nicht viel nahrhafter und angenehmer ?
knackig, würzig,zart und auch prall.
die Frage nur: möchte das Würstchen wirklich ein Würstchen sein und ist so ein Würstchen nicht viel nahrhafter und angenehmer ?
knackig, würzig,zart und auch prall.
Montag, 20. April 2015
iel
irgendwie ist das doch alles nicht richtig.
nicht so wie es sein sollte, nicht so wie man es gerne hätte oder wie es gut für einen wäre.
man lernt jemanden kennen, man kennt ihn eine Weile und doch weiß man schon zu Anfang: es wird nur von kurzer Dauer sein und dann sieht man sich nie mehr wieder..
woran das liegt ?
nicht nur daran, dass man mit dem Gefühl, dass man hier einen wertvollen und wichtigen Kontakt geknüpft hat mehr oder weniger alleine da steht sondern vor allem auch, weil das Leben einen dazu zwingt, dass jeder seinen Weg geht und auch wenn man diesen Weg für einen Teil gemeinsam geht, so kommt es doch immer zu einer Gabelung an der es heißt Abschied zu nehmen und selbst wenn man sich noch so sehr vornimmt, man bleibe in Kontakt, so weiß man doch, es sind nur leere Worte ohne Bedeutung, denn man mag noch so eng befreundet sein: irgendwann ist man vergessen.
doch ich vergesse nicht: ein jeder der mir wichtig war ist für immer an einem besonderen Ort meines Innern eingebrannt und auch der Zahn der Zeit mag die Spur die du hinterlässt nicht zu erodieren.
und manchmal wird das Gewicht des Vergessen-werdens so stark das man sich sehnlich an die Zeit vor dem Kennenlernen erinnert, als man noch nichts von der Existenz des Andern wusste und sich in Unkenntnis wiegend glücklich schätzte, denn der Stern wird jeden Tag am Himmel stehn und der Erdball wird sich weiterdrehen, als sei diese Begegnung nie geschehen.
nicht so wie es sein sollte, nicht so wie man es gerne hätte oder wie es gut für einen wäre.
man lernt jemanden kennen, man kennt ihn eine Weile und doch weiß man schon zu Anfang: es wird nur von kurzer Dauer sein und dann sieht man sich nie mehr wieder..
woran das liegt ?
nicht nur daran, dass man mit dem Gefühl, dass man hier einen wertvollen und wichtigen Kontakt geknüpft hat mehr oder weniger alleine da steht sondern vor allem auch, weil das Leben einen dazu zwingt, dass jeder seinen Weg geht und auch wenn man diesen Weg für einen Teil gemeinsam geht, so kommt es doch immer zu einer Gabelung an der es heißt Abschied zu nehmen und selbst wenn man sich noch so sehr vornimmt, man bleibe in Kontakt, so weiß man doch, es sind nur leere Worte ohne Bedeutung, denn man mag noch so eng befreundet sein: irgendwann ist man vergessen.
doch ich vergesse nicht: ein jeder der mir wichtig war ist für immer an einem besonderen Ort meines Innern eingebrannt und auch der Zahn der Zeit mag die Spur die du hinterlässt nicht zu erodieren.
und manchmal wird das Gewicht des Vergessen-werdens so stark das man sich sehnlich an die Zeit vor dem Kennenlernen erinnert, als man noch nichts von der Existenz des Andern wusste und sich in Unkenntnis wiegend glücklich schätzte, denn der Stern wird jeden Tag am Himmel stehn und der Erdball wird sich weiterdrehen, als sei diese Begegnung nie geschehen.
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