Sonntag, 1. November 2015

ausgelesen: Agatha Christie - Das Sterben in Wychwood

in meiner Teeniezeit hatte ich eine ausgeprägte Phase, in der ich einen Agatha-Christie-Krimi nach dem anderen verschlungen habe, ich konnte nicht genug von den Stories, die stets mit taotal überraschendem Ende brillierten, bekommen und mochte vor allem die Romane mit Miss Marple, mit Hercule Poirot konnte ich anfangs weniger anfangen..zuviel Französisch für meine Begriffe ;-)

"Das Sterben in Wychwood" ist im Jahr 1939 erschienen und eher untypisch für die Christie, da keine Person die in anderen Werken nochmals auftritt den Hauptdetektiv macht, später allerdings tritt als Unterstützung Superintendent Battle hinzu, der noch in drei weiteren Werken ermittelt, dort allerdings als Hauptcharakter.

der Roman beginnt mit einer Zugfahrt nach London auf der Luke, der als Polizist im Ausland tätig war, einer alten Dame begegnet, die ihn an seine Tante erinnert und eine wirre Story von mehreren Morden erzählt, weshalb sie sich auf dem Weg zu Scotland Yard befindet, wo sie tragischerweise nie ankommt..
als Luke später ihre Todesanzeige und die einer Person die alte Dame erwähnte in der Zeitung entdeckt ist sein Interesse geweckt und er begibt sich als vermeintlicher Schriststeller unter dem Deckmantel ein Buch über die Historie des Ortes zu schreiben nach Wychwood.

dort angekommen lernt er ganz verschiedene Charaktere kennen und lernt viel über die mysteriösen Todesfälle des Ortes in der letzten Zeit...es gilt herauszufinden, ob an der Geschichte der alten Dame etwas dran war oder ob es nur eine zufällige Anhäufung seltsam-tragischer Geschehnisse ist und auch die Romantik kommt nicht zu kurz.


mit 189 Seiten stellt dieser Krimi einen interessanten, wenn auch nicht allzu anspruchsvollen Zeitvertreib dar.

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