Freitag, 15. November 2013

ausgelesen: Emily Bronte - Sturmhöhe

schon vor Monaten habe ich "Sturmhöhe" von Emily Bronte ausgelesen und muss ehrlich sagen: ich bin enttäuscht !

ich hatte mir so viel mehr von dem Roman aus dem Jahre 1847 versprochen, sehr viel mehr Atmosphäre, da ich das Buch "Jane Eyre" von Charlotte Bronte (Emilys Schwester) über alles liebe, das könnte ich immer wieder lesen !

Sturmhöhe erzählt die verzweifelte Liebesgeschichte zwischen dem Findelkind Heathcliff und der Gutsbesitzertochter Catherine.

Insgesamt fand ich das Buch sehr verwirrend, da nicht nur mehrere Personen mit demselben Vornamen darin eine Rolle spielen, und ich zwischendurch Lesepausen hatte und dann vergaß welche Catherine zu welcher Familiengeneration gehörte, sondern auch mehrfach der Erzähler und somit auch die Erzählperspektive wechseln.
Aber nicht nur das: ich fand es um ehrlich zu sein auch etwas langatmig und langweilig, ich konnte mich absolut nicht in den Plot und die Stimmung hineinlesen und weiß eigentlich sogar mittlerweile nicht mehr genau was eigentlich nun die Quintessenz ist.

aus all den genannten Gründen verstehe ich umso weniger, weshalb der Roman zu den Klassikern der Weltliteratur zählt.


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