Dienstag, 16. September 2014

ausgelesen: Carlos Ruiz Zafón - Der Schatten des Windes

vor einiger Zeit bereits habe ich den Roman "Der Schatten des Windes" ausgelesen und finde das Buch einfach nur echt genial.

der im Jahre 2001 erschienene Roman ist spannend, geheimnisvoll und verworren, genauso wie ich es mag.

die Sprache ist sehr bildreich und stellenweise fast schon poetisch zu nennen, einfühlsam schmiegt sich der Plot um eine Liebesgeschichte.

die Geschichte deren Protagonist der junge Daniel, Sohn eines Buchhändlers und Halbwaise, ist, spielt im Barcelona der 40er Jahre, und findet eine schicksalhafte Wendung, als Daniels Vater ihn eines Tages zum Friedhof der verlorenen Bücher mitnimmt und Daniel dort auf ein Buch stößt, dessen Gesichte ihn nicht mehr loszulassen, ja sogar zu seiner eigenen Geschichte zu werden scheint.

mich erinnert die Story sehr an die Bücher Paul Austers, die, wie ihr vielleicht bereits wisst, von mir vergöttert werden, aufgrund ihrer geheimnisvollen Verworrenheit, die aber vollkommen klar ist und beweist: es gibt keine Zufälle im Leben !

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